Henning Kreitz versucht eine Integration seiner Gebäude in Stadt, Landschaft und Kulturgeschichte. Dies erfordert ein experimentelles Denken - es setzt Ungebundenheit voraus und mentale Beweglichkeit.
Diese Art zu denken wurde weniger im Architekturstudium trainiert, sondern in seiner Segelausbildung auf der 'Gorch Fock', wo auch der "Weitblick" geschult wurde. Als Architekt ist er ein konzeptionell ganzheitlich Denkender mit einer ausgeprägten Beobachtungsgabe.
Und was sagt er selbst über seinen Beruf?
"... der Beruf des Architekten ist eine abenteuerliche Tätigkeit: ein Grenzberuf in der Schwebe zwischen Kunst und Technik - eine Gratwanderung zwischen Erfindung und Gedächtnis: Das Entwerfen und das Bauen. Dieser Beruf ist der schönste der Welt."
Henning Kreitz
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